Immer wieder erhalte ich E-Mails von Katholiken, die einfach nicht wahrhaben wollen, was sie auf diesen Seiten lesen. Ich kann das verstehen.
Lassen wir mal die Verbrecherorganisation, die bis zu 100 Millionen Menschen hat umbringen lassen, außen vor. Sprechen wir mal nicht über die vielen Priester und Bischöfe, die unzählige Kinder geschändet haben. Ignorieren wir mal die vielen irr geleiteten schwulen Priester und Bischöfe.
Betrachten wir einfach mal die wirtschaftliche Seite des
Gewerbebetrieb Römisch-katholische Kirche.
Lesen Sie, was die WirtschaftsWoche am 24.04.2006 schrieb:
Die “Banker Gottes” und ihre Antibabypillen-Firma
http://666.kz/?p=14&page=2 < = Hier klicken!
Glauben Sie wirklich ernsthaft, dass Jesus einen Stellvertreter auf Erden braucht, der sich weltweit unternehmerisch betätigt und beteiligt?
Der Vatikan ist beteiligt an
Antibabypillen-Firmen, obwohl der Papst die Pille verbietet,
Banken, Lebensmittelkonzernen, Energiekonzernen,
Kondomherstellern, obwohl der Papst Kondome verbietet,
Telekommunikationskonzernen, Medienkonzernen***,
Logistikkonzernen, Versicherungskonzernen, Zementkonzernen, usw.
*** Pressefreiheit ist gefährdet - siehe:
Vatikanzeitung:
“Meinungsfreiheit ist Terrorismus!”
http://bibelmail.de/?p=115 < = Hier klicken!
Die Kriminalgeschichte der Päpste geht weiter,
bis zur Wiederkunft Christi:
http://bibelmail.de/?p=117 < = Hier klicken!
Biblisch betrachtet handelt es sich nicht um die “Banker Gottes”, sondern um die Banker des Fürsten dieser Welt, die Banker Satans. Wer glaubt, dass Jesus Christus wirklich auch nur im Entferntesten etwas mit dem “Gewerbebetrieb Römisch-Katholische Kirche” zu tun hat, ist ein Traumtänzer!
Ich meine das nicht beleidigend, denn manche Menschen wünschen sich, dass dieser Traum, den Sie schon mit der Muttermilch mitbekommen haben, Realität ist. Ich mache ihnen keinen Vorwurf, sie können eigentlich nichts dafür, kennen es halt nicht anders.
Aber die Zeiten haben sich geändert. Heute kann man alles nachprüfen. Und vieles kann man nicht mehr unter den Teppich kehren und verheimlichen.
Sie haben Zugriff auf alle geschichtlichen Ereignisse. Also prüfen Sie! Überprüfen Sie, was man Ihnen vorgaukelt. Es gibt keine Ausreden mehr! Nehmen Sie die Bibel in die Hand. Nur die Bibel! Denn das ist das einzige Wort Gottes, das uns gegeben wurde.
Glauben Sie, dass Jesus von Ihnen verlangt, die Bibel zu ignorieren und stattdessen sündigen Päpsten zu glauben?
Beten Sie ernsthaft - ohne Rituale zu Gott - und bitten Sie Gott
im Namen unseres Bruders, des Menschen Jesu Christi, genauso wie es in der Bibel steht,
dass Ihnen der Heilige Geist, der Geist der Wahrheit
die Augen öffnen möge, damit Sie die göttliche Wahrheit erkennen!
Tun Sie es ernsthaft. Und Sie werden ein wahres Wunder erleben. Es werden nicht viele errettet. Schön wär’s, wenn Sie dabei sind!
Hier gehts zum Artikel aus der WirtschaftsWoche vom 24.04.2006 und zu drei Seiten aus der spanischen Ausgabe von Capital.
8. Oktober 2007 um 01:52
[…] Bitte lesen Sie selbst! http://666.kz/?p=14 […]
29. Oktober 2007 um 03:54
[…] Hier ist die Geschäftsidee des Jahrtausends. Wer das niedergeschriebene Wort Gottes ignoriert, der kann aus seinem “Unglauben” ein Geschäft machen. Und dann Geld verdienen wie die Kirchen! Was die großen Kirchen können, das können Sie auch. Wenn Sie wissen, wie es geht. Hier steht alles, wie sie von der Pseudo-Evangelisierungswelle der Kirchen profitieren. Sie müssen nur eine Kirche oder Glaubensgemeinschaft gründen. Nichts einfacher als das. Ihrem Reichtum sind kaum Grenzen gesetzt. Was brauchen Sie für den Betrieb eines Religionsgewerbes, einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft? […]
1. März 2008 um 19:37
[…] Zum weiteren Studium empfohlen: Bibelmail Nr. 118: Wer ist der 8. König von Rom ? http://bibelmail.de/?p=141 Bibelmail Nr. 119: Darum beschäftigen wir uns so ausführlich mit dem Papst? http://bibelmail.de/?p=142 Bibelmail Nr. 120: Satan sei Dank, es ist Sonntag! http://bibelmail.de/?p=144 666.kz Nr. 9: Gewerbebetrieb Römisch-Katholische Kirche http://666.kz/?p=14 Bibelmail Nr. 123: Tagesschau: “Katholische Kirche ist Komplizin der Diktatur” http://bibelmail.de/?p=148 Bibelmail 129: Was die Katholiken (in Polen) unter “Nächstenliebe” verstehen http://bibelmail.de/?p=154 Bibelmail Nr. 130: Die Protestanten haben “ihre Seele(n)” verkauft http://bibelmail.de/?p=156 Bibelmail Nr. 131: Der gigantische Betrug der “Christen” http://bibelmail.de/?p=158 Bibelmail-Inhaltsverzeichnis komplett http://bibelmail.de/?page_id=94 » | Link […]
19. Juli 2008 um 02:06
[…] Vergleichen Sie das Wirken der Nachfolger Christi mit dem Wirken des Papstes, dem “Monarchen” der Diktatur Vatikanstadt, und 8. König von Babylon, sowie dem “Gewerbebetrieb Römisch-katholische Kirche“. […]
2. August 2008 um 19:59
[…] Und als ob “soziale Einrichtungen” der Kirche sozial wären. Wie bereits erwiesen ist, werden die Einrichtungen der Kirche ausschließlich vom Steuerzahler finanziert. Den Kirchen geht es nicht um das Wohl der Menschen, geschweige denn um die biblische Wahrheit. Es geht ausschließlich ums Abkassieren. Um Ihr Geld, ob Sie in einer Kirche sind oder nicht! Insgesamt bringen die Kirchen immer mehr Armut. Dafür leben ihre “Würdenträger” auf Kosten der Ärmsten der Armen in Saus und Braus! […]
16. September 2008 um 17:24
[…] Gewerbebetrieb Römisch-Katholische Kirche […]
5. Oktober 2008 um 00:26
[…] Sie werden schockiert sein. Dann erahnen Sie auch, warum das Papsttum mit seiner römisch-katholischen Kirche ein Gewerbebetrieb ist, eine eigene Bank hat, Eigentümer von tausenden von Unternehmen bzw. daran beteiligt ist. Und warum es weltweit an Banken beteiligt ist. Doch es geht noch um viel mehr, wie wir aus Offenbarung 14, 6-12 wissen: […]
26. Oktober 2008 um 20:55
[…] Tatsache ist, dass der Amtseid eines deutschen Politikers einem Meineid gleicht, wenn das Staatsvermögen den Kirchen in den Rachen geschmissen wird. Es ist an der Zeit, dass die Vereinbarungen mit den Kirchen gekündigt werden. Wenn der Gewerbebetrieb Kirche nicht von seinen Kunden leben kann, dann muss er halt schließen. Das muss jeder andere Gewerbebetrieb auch, der zu wenig Kunden hat. […]
30. Oktober 2008 um 23:15
[…] Gewerbebetrieb Römisch-Katholische Kirche […]
25. Dezember 2008 um 17:53
[…] Was mich besonders freut ist, dass ausgerechnet die Kirchen als größte Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe der Welt diese Kritik anbringen: […]